

Hier ist ein prinzipielles Umdenken gefordert, weg vom in Gesellschaft und Betrieben gleichermaßen verbreiteten „Jugendwahn“. Um einen solchen Mentalitätswechsel anzustoßen, müssen im Unternehmen Strukturen und Bedingungen unterstützt oder geschaffen werden, die den Abbau von wechselseitigen Vorurteilen und eine optimale Nutzung der Potenziale auch der älteren Mitarbeiter ermöglichen.
Dabei kommt den Führungskräften im Unternehmen eine wesentliche Rolle zu. Sie müssen als Promotoren einer intergenerativen Unternehmenskultur wirken. Wie die Forschung zeigt, trägt ein auf Offenheit und Kommunikation basierendes, mitarbeiterorientiertes Führungsverhalten entscheidend zu einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit Älterer bei. Alternsgerechte Führung bedeutet insbesondere:
Ob im Unternehmen eine alternsgemäße Firmenkultur vorherrscht, lässt sich an allen organisationalen Dimensionen ablesen: am Leitbild und Führungsstil ebenso wie an der Arbeitsorganisation, der Gestaltung der betrieblichen Weiterbildung und Gesundheitsförderung sowie natürlich an der Qualität des Betriebsklimas.
Überprüfen Sie anhand des Kultur-Checks die (alterns-)kulturelle Ausrichtung ihres Unternehmens. Finden Sie Ansatzpunkte, wie Sie Ihre Organisation für die künftigen demografischen und strategischen Herausforderungen fit machen können?
(Hier finden Sie einen Fragebogen zur Kulturanalyse als Downlaod im Adobe-PDF-Format)